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الخميس 9 / 10 / 2025 د. بهجت عباس كتابات أخرى للكاتب على موقع الناس
حمير الانتخاب
قصيدة ساخرة - للشاعر الألماني هاينريش هاينه (1797-1856)ترجمة: د. بهجت عباس *
(موقع الناس)
أخيراً ضاقوا ذرعًا بالحرية
ورغبت جمهورية الحيوانات
بحاكم واحد
يحكمهم حكمًا مطلقًا.
تجمعت الحيوانات كُلُّها،
وكُتبت بطاقاتُ الاقتراع؛
وتهيَّجت الفصائل بشكل محموم،
ودُبّـرت المؤامرات.
•
كانت لجنة الحمير
تُدار من قِبل مسنّين ذوي آذان طويلة
وكانوا يُزينون رؤوسهم بشارة
سوداء- حمراء - ذهبية.
وكانت هناك مجموعة صغيرة من الخيول،
لكنهم لم يجرُؤا على التصويت؛
كانوا خائفين من صيحات
المسنّين ذوي الآذان الطويلة الغاضبة.
وحينما رشّح أحدهم
الحصان للمنصب،
صرخ حمار مسنًّ بجعجعة،
وصاح: أنت خائن!
أنت خائن،
لا تجري فيك قطرة دم حمار؛
أنت لست حمارًا، أكاد أعتقد
أنَّ فرساً إيطالية أنجبتك.
ربّما تنحدر من نسل حمار وحشي، جلدك
مخطط، كجلد الحمار الوحشي؛
نبرة صوتك
تبدو مصرية-عبرية تمامًا.
وإن لم تكن غريبًا، فأنت مجرد
حمار فاهم وبارد الشعور؛
لا تعرف أعماق طبيعة الحمار،
لا تسمع مزاميره الغامضة.
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لكنني غمرتُ روحي تمامًا
في ذلك النعاس العذب؛
أنا حمار، في ذيلي
كل شعرة حمار.
أنا لستُ رومانيًا، لستُ سلافيًا؛
أنا حمار ألماني،
مثل آبائي. كانوا في غاية اللطف،
مثقَّفين جداً ، أذكياء جدّاً.
لم يلعبوا بهمّة
ألعاب الرذيلة التافهة؛
كانوا يركضون يوميًا، نشطين، أتقياء، مرحين، أحرارًا،
يحملون أكياسهم إلى الطاحونة.
الآباءُ لم يموتوا! في القبر
تقبع فقط جلودهم
أجسادهم الفانية. ومن السماء
ينظرون إلينا بحبور.
حمير متجلّية في نور المجد!
نريد أن نكون دائمًا مثلكم
ولا نحيد عن درب الواجب
قيد أنملة.
يا له من فرح أن أكون حمارًا!
حفيدًا لمثل هؤلاء ذوي الآذان الطويلة!
أود أن أصرخ من فوق أسطح المنازل كلِّها:
لقد وُلدتُ حمارًا.
الحمار العظيم الذي أنجبني،
كان من أصل ألماني؛
أمي، ماما، أرضعتني
بحليب الحمير الألماني.
أنا حمار، وسأتمسك بإخلاص،
مثل أجدادي، الكبار،
بعادات الحمير القديمة المحبوبة،
عادات الحمير.
ولأنني حمار، أنصحكم
بأن تنتخبوا الحمار ملكًا؛
سنؤسس مملكة الحمير العظيمة،
حيث لا يحكمها إلا الحمير.
كلنا حمير! هاااااي!
لسنا خدّام الخيول .
لتذهب الخيول! عاش، يا هلا!
ملك سلالة الحمير!
هكذا تكلم الوطني. في القاعة،
هتف الحمير له بالتصفيق.
كانوا جميعًا وطنيين،
وضربوا الأرضَ بحوافرهم.
زيّنوا رأس الخطيب
بإكليل من السنديان.
شكرهم بصمت وهو في سعادة
لوَّحَ بذيله امتناناً.
Die Wahlesel
Heinrich Heine (1790 -1856)
Die Freiheit hat man satt am End,
Und die Republik der Tiere
Begehrte, daß ein einzger Regent
Sie absolut regiere.
Jedwede Tiergattung versammelte sich,
Wahlzettel wurden geschrieben;
Parteisucht wütete fürchterlich,
Intrigen wurden getrieben.
Das Komitee der Esel ward
Von Alt-Langohren regieret;
Sie hatten die Köpfe mit einer Kokard,
Die schwarz-rot-gold, verzieret.
Es gab eine kleine Pferdepartei,
Doch wagte sie nicht zu stimmen;
Sie hatte Angst vor dem Geschrei
Der Alt-Langohren, der grimmen.
Als einer jedoch die Kandidatur
Des Rosses empfahl, mit Zeter
Ein Alt-Langohr in die Rede ihm fuhr,
Und schrie: Du bist ein Verräter!
Du bist ein Verräter, es fließt in dir
Kein Tropfen vom Eselsblute;
Du bist kein Esel, ich glaube schier,
Dich warf eine welsche Stute.
Du stammst vom Zebra vielleicht, die Haut
Sie ist gestreift zebräisch;
Auch deiner Stimme näselnder Laut
Klingt ziemlich ägyptisch-hebräisch.
Und wärst du kein Fremdling, so bist du doch nur
Verstandesesel, ein kalter;
Du kennst nicht die Tiefen der Eselsnatur,
Dir klingt nicht ihr mystischer Psalter.
Ich aber versenkte die Seele ganz
In jenes süße Gedösel;
Ich bin ein Esel, in meinem Schwanz
Ist jedes Haar ein Esel.
Ich bin kein Römling, ich bin kein Slav;
Ein deutscher Esel bin ich,
Gleich meinen Vätern. Sie waren so brav,
So pflanzenwüchsig, so sinnig.
Sie spielten nicht mit Galanterei
Frivole Lasterspiele;
Sie trabten täglich, frisch-fromm-fröhlich-frei,
Mit ihren Säcken zur Mühle.
Die Väter sind nicht tot! Im Grab
Nur ihre Häute liegen,
Die sterblichen Hüllen. Vom Himmel herab
Schaun sie auf uns mit Vergnügen.
Verklärte Esel im Gloria-Licht!
Wir wollen Euch immer gleichen
Und niemals von dem Pfad der Pflicht
Nur einen Fingerbreit weichen.
O welche Wonne, ein Esel zu sein!
Ein Enkel von solchen Langohren!
Ich möcht es von allen Dächern schrein:
Ich bin als ein Esel geboren.
Der große Esel, der mich erzeugt,
Er war von deutschem Stamme;
Mit deutscher Eselsmilch gesäugt
Hat mich die Mutter, die Mamme.
Ich bin ein Esel, und will getreu,
Wie meine Väter, die Alten,
An der alten, lieben Eselei,
Am Eseltume halten.
Und weil ich ein Esel, so rat ich Euch,
Den Esel zum König zu wählen;
Wir stiften das große Eselreich,
Wo nur die Esel befehlen.
Wir alle sind Esel! I-A! I-A!
Wir sind keine Pferdeknechte.
Fort mit den Rossen! Es lebe, hurra!
Der König vom Eselsgeschlechte!
So sprach der Patriot. Im Saal
Die Esel Beifall rufen.
Sie waren alle national,
Und stampften mit den Hufen.
Sie haben des Redners Haupt geschmückt
Mit einem Eichenkranze.
Er dankte stumm, und hochbeglückt
Wedelt' er mit dem Schwanze.
* عضو متمرس في جمعية الكيمياء الحياتية البريطانية